— Möbel Tipps und Informationen

Der Frühling ist da

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, 25 Grad und mehr im April, das ist ja eigentlich schon Sommer. Und das bedeutet, dass jetzt aber dringend neue Möbel für Balkon oder Terrasse her müssen, damit man dieses Wetter am Wochenende auch ausgiebig genießen kann. Und auch ein guter Sonnenschutz muss her, denn aktuell ist in den Medien zu lesen, dass das Ozonloch in diesem Frühling auch über Europa zu finden ist. Es gibt viel Auswahl zum Thema Sonnenschutz, vom Sonnensegel über den Sonnenschirm bis hin zur Markise. Wer den Sommer genießen will, muss sich auch gleichzeitig schützen.

Schöner Balkon mit geringer Investition

Auch wer keinen eigenen Garten für Gartenmöbel hat, kann mit einem einfachen Biertisch schöne Abende auf einem dementsprechend großen Balkon oder einer Terrasse verbringen, aber es gibt auch eine große Auswahl von hochwertigen Balkon- oder Terrassenmöbeln. Wer über eine große Terrasse und viel Stauraum verfügt, der sollte sich mal die tollen Loungemöbel anschauen, die man in allen Ausstellungen von Möbelhäusern findet. In der Regel bietet jedes Möbelhaus eine schöne Ausstellung für den Außenbereich von günstig bis exclusiv.

Wichtig zu beachten bei Echtholzmöbeln

Die Oberflächen von Echtholzmöbeln müssen behandelt sein, damit die Balkonmöbel auch ohne Schutzhüllen draußen stehen bleiben können. Holz im Außenbereich wird definitiv sehr beansprucht und sollte dieser Beanspruchung auch gewachsen sein. Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden für Naturholzmöbel. Man kann Holz lasieren, ölen, wachsen und auch lackieren.

Balkonmöbel sollten praktisch und wetterfest sein

Wer einen kleinen Balkon hat, ist natürlich gezwungen darauf zu achten, dass die Möbel nicht zu sperrig sind, denn die meisten Balkons bieten nicht wirklich viel Platz. Und man sollte sich natürlich auch noch ein bisschen bewegen können auf dem Balkon. Balkonmöbel aus Kunststoff sind im Vergleich zu Möbeln aus Echtholz pflegeleicht. Man kann günstige Kunststoffmöbel prima mit Auflagen aus schönem  Stoff aufpeppen. Ikea bietet jedes Jahr wieder neue und trendige Möbel für Balkon, Garten und Terrasse, mit denen man sich ein kleines Paradies auf jedem Balkon schaffen kann. Aber auch immer mehr andere Hersteller bieten platzsparende Balkonmöbel an, denn Tisch und Stühle für den Balkon sollten eher klein, möglichst klappbar und gut zu verstauen sein, denn wer hat schon einen riesigen Keller oder einen extra Raum, wo große Balkon- oder Terrassenmöbel im Winter gelagert werden können. Der Klassiker für den kleinen Balkon ist ein Bistrotisch mit zwei kleinen Bistrostühlen. Für zwei Personen ist das eine wunderschöne Lösung. Wer Platz für eine ganze Familie oder auch viel Besuch auf seinem Balkon hat, der kann eine einfache Biertischgarnitur aufstellen oder auch einen großen klappbaren Tisch und klappbare Stühle, die sich bei Nichtgebrauch gut und einfach verstauen lassen.

Und wenn dann noch ein Elektrogrill Platz findet auf dem Balkon, dann kann er kommen, der Sommer!

Bildquelle: ©  Sylvia Romana/ PIXELIO

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Neue Wandfarben oder auch ein schönes Wandtattoo

In Möbelhäusern, Online-Möbel-Shops und Zeitschriften rund ums Wohnen und Einrichten stößt man im Rahmen von Tipps rund um die Gestaltung von Wänden immer öfter auf sogenannte Wandtattoos . Wenn man es ganz genau nimmt ist eigentlich nur der Name Wandtattoo neu. Eigentlich ist es doch eher ein Nachkomme der Fototapete. Egal wie auch immer man die Dinger nennt, ob Wandsticker, Wandbild, Wandaufkleber, man kann mit einem solchen Wandtattoo einzelne Bereiche in der Wohnung oder im Haus mit persönlichen Botschaften gestalten und aufpeppen. Die Wände wirken dann quasi wie tätowiert und von daher kommt dann auch der Name Wandtattoo.

Wandtattoos in den verschiedenen Wohnbereichen

Egal ob im Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer oder auch in der Küche und im Bad, mit einem Wandtattoo kann man einen Raum individuell gestalten. Man kann seinem Wohnzimmer einen ganz persönlichen Look verleihen indem man die Wände passend zur Einrichtung mit Wandtattoos beklebt. Aber auch im Esszimmer oder in einer Wohnküche, in der man gerne sitzt, kann ein Wandtattoo eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Ein passender Spruch im Schlafzimmer über dem Bett kann einem vor dem zu Bett gehen entspannter auf die Nacht einstimmen. Ein Spruch auf der Wandseite gegenüber vom Bett, der einem am Morgen direkt ins Auge springt, kann den Start in den Tag angenehmer machen. Oder auch eine Skyline auf der großen Fensterscheibe hin zum Balkon oder zur Terrasse.

Aber auch ein kleines Tattoo mit einer Affirmation neben dem Badezimmerspiegel kann den Lesenden regelmäßig an ein aktuelles Vorhaben erinnern. Das kann vielleicht eine einfach Erinnerung in der Art:  „Du schaffst  das“ zur aktuellen Fastenzeit sein. Diese beginnt ja heute und in den letzten Jahren ist es immer aktueller geworden, ab dem Aschermittwoch, an dem ja alles vorbei ist, für sieben Wochen bis zur Osternacht Verzicht zu üben. 7 wochen ohne Süssigkeiten, Alkohol, Fleisch oder vielleicht auch TV. Aber auch an spätere Vorhaben kann so ein Tattoo dann regelmäßig erinnern.  Und auch für Kinder ist ein Wandtattoo mit einer Zahnbürste und einem lustigen Zahnmännchen durchaus eine prima Möglichkeit, die Kleinen im Badezimmer zu animieren, das Zähneputzen nicht zu vergessen.

Wandtattoos eine Geschenkidee

Wenn man sich ganz sicher bezüglich des Motivs oder eines Zitates oder Spruchs ist,  kann man ein Wandtattoo auch prima verschenken. Dazu sollte man sich aber wirklich sicher sein, dass es dem Beschenkten auch wirklich gefällt. Ein Wandtattoo zu verschenken ist mindestens genauso schwer wie das passende Bild als Präsent zu finden. Wer bekommt schon gerne ein Bild geschenkt, das nicht so wirklich den eigenen Geschmack trifft und hängt es dann auch auf. Aber irgendwie fühlt man dann diesen Druck, das Bild aufzuhängen, denn derjenige der es geschenkt hat, hat ja auch die Erwartung, dass es dann irgendwann in irgendeinem Zimmer der Wohnung hängt.

Wie bringt man ein Wandtattoo auf die Wand

Zum Anbringen eines Wandtattoos benötigt man eine Wasserwage, einen Zollstock, einen Bleistift und am besten auch noch eine weitere Person, die einem hilft. Die Wand sollte sauber und staubfrei sein und dann kann es losgehen. Mit Hilfe der Wasserwage kann man die Eckpunkte für die Transferfolie auf die Wand aufzeichnen und dann die Folie – je nach Größe allein oder zu zweit von der Wand abziehen. Wenn man das Tattoo nicht mehr mag kann man es später problemlos ohne Kleberrückstände entfernen.

Bildquelle: ©  Nadine Taperla/ PIXELIO

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Umziehen in eine neue Wohnung mit neuen Möbeln

Ein Umzug bedeutet oft auch eine Art Neuanfang. Nicht nur örtlich oder räumlich! Oft werden auch alte Möbel durch neue Möbel ersetzt oder neue Möbelstücke dazugekauft. Das Wohnzimmer bietet plötzlich mehr Platz, hier passt noch ein neuer Beistelltisch neben die Couch, das Schlafzimmer ist etwas kleiner und man entscheidet sich dann doch statt dem 2,2 Meter breiten übergroßen Bett ein neues schmaleres Bett zu kaufen. Damit wird es zwar dann Nachts etwas enger, aber optisch und räumlich kann man sich im Schlafzimmer dann auch noch bewegen.  Wer nicht unter Zeitdruck steht, kann an einem Umzug ohne Zeitdruck fast auch Spaß haben.

Umzugsfreuden

 

Worauf man beim Kauf neuer Möbel achten sollte

Beim Kauf von großen Möbelstücken muss man unbedingt darauf achten, dass diese es später auch in die Wohnung schaffen und nicht an einem zu engen Treppenhaus oder einer zu kleinen Wohnungstür scheitern. Notfalls kann vielleicht noch ein Fenster herhalten, aber auch das sollte im Vorfeld für diese Fälle genauestens vermessen werden. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man seinen Vormieter oder auch Voreigentümer mal fragen, welche Erfahrungen er oder sie beim Umzug mit dieser Wohnung gemacht haben. Und auch wenn man ein neues Möbelstück in Internet bestellt, sollte man genau wissen, bis wohin es geliefert wird. Sprich, bis in die Wohnung oder bis vor die Haustür, denn das kann noch einige Meter Unterschied beinhalten.  Tipps und Tricks zum Umziehen findet man im Internet viele. Nicht vergessen sollte man bei Auszug aus der alten Wohnung auf jeden Fall, dass man einem alten Nachbarn die neue Adresse gibt. Denn wenn der Nachsendeauftrag irgendwann mal ausläuft und man dann aus irgendwelchen Gründen vielleicht doch noch gesucht wird, dann ist es auf jeden Fall besser, die alten Nachbarn wissen, wo man jetzt unter seiner neuen Adresse zu finden ist.

In welche Möbelstücke sollte man durchaus mehr Geld investieren

Ein schickes antikes Möbelstück, dass die ganze Wohnung aufpeppt und nach dem man lange gesucht hat, darf durchaus mal etwas mehr kosten. Oder auch so manches Designer Modell kann genau das Puzzlestück sein, nach dem man gesucht hat und auch das darf dann ruhig mal etwas teurer sein. Und auch in Möbel, die viel genutzt werden sollte man etwas mehr investieren.  Ein Sofa, auf dem man täglich sitzt oder ein Esstisch der viel genutzt wird, sollten schon auch etwas aushalten.  Aber auch ein hochwertiger Kleiderschrank macht immer Sinn. So manch ein Kleiderschrank übersteht mich Ach und Krach einen Umzug, während ein hochwertiger Schrank durchaus sehr oft und auch einfach ab- und wieder aufgebaut werden kann.  Oft gilt diese Regel für  die meisten Möbelstücke. Der Nachteil von günstigen Möbeln liegt oft darin, dass  sie nicht mehrfach genutzt werden können.  Langfristig spart das auch Geld.

Licht und Farben

Wo genau welche Lampe stehen oder hängen sollte und auch welche Farbe dann doch die bessere ist erkennt ein Laie wahrscheinlich erst, wenn er in der neuen Wohnung lebt. Dann streicht man die ein oder andere Wand dann halt später nochmal in einer anderen Wandfarbe. Und auch Lampen können noch umgehängt werden. Das bringt zwar Arbeitsaufwand mit sich, lohnt sich aber durchaus.  Wer sich natürlich einen Innenausstatter leisten kann, der hat später keinerlei Arbeit mehr.  Ein Innenausstatter hilft von der Tapete über die Vorhänge bis hin zu den Bodenbelägen, Lampen, Fliesen und Wandfarben. Aber auch Polsterarbeiten und noch vieles mehr gehören zu seinem  Repertoire.

Wie kann man beim Möbelkauf auf die Umwelt achten

Wer im Rahmen eines Umzugs oder auch für die bestehende Wohnung neue Möbel sucht, der sollte auch den Umweltfaktor mit einbeziehen. Ein Möbelstück, das leicht auf und abzubauen ist schon die Umwelt in dem Sinn, dass man nicht beim nächsten Umzug wieder ein neues Regal kaufen muss.  Es sollten Möbel aus schadstofffreien, nachwachsenden Rohstoffen sein. Gütesiegel geben hier beim Kauf Sicherheit.  Auch bei Heimtextilien kann und sollte man auf ökologische Stoffe achten.

In diesem Sinn: Viel Spaß beim Umziehen und Einrichten einer neuen oder auch der alten Wohnung!

Bildquelle: ©  Jutta Grashof/ PIXELIO

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Die Sonne scheint wieder jeden Tag etwas länger

Die Hürde der dunklen Jahreszeit ist genommen und langsam kommen erste Frühlingsgefühle auf. Es wird wärmer und es bleibt jeden Tag etwas länger hell. Sonnenlicht ist so wichtig. Nicht nur Menschen und Tiere brauchen Licht. Auch Pflanzen benötigen das richtige Licht damit sie ausreichend Nährstoffe bilden können.  Licht kann wie verschiedene Farben in den verschiedenen Wohnbereichen die richtige Atmosphäre zum Entspannen oder auch zum Arbeiten schaffen.  Eine gut gewählte Lampe setzt ein Wohnzimmer in Szene. Und nicht nur Wandfarben kann man verändern, um das Wohlbefinden zu verbessern. Man kann ein Zimmer auch effektvoll mit der Hilfe von Lampen und Leuchten in verschieden Farben ausleuchten, um die eigene Stimmung zu verbessern.  Ein guter Berater in einem Fachgeschäft für Lampen und Leuchten oder auch in der Lampenabteilung eines Möbelgeschäfts sollte hier gut beraten können.

Pro und Contra Energiesparen dank neuer Energiesparlampen

Das Verkaufen von Glühbirnen mit 100 Watt Leistung ist schon eine Zeitlang nicht mehr zulässig.   Im Jahr 2008 trat das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz – kurz EBPG -   in Kraft. Mit diesem Gesetz setzte die Bundesregierung eine Richtlinie der Europäischen Union um, deren Ziel es auch ist, die Glühbirnen schrittweise durch Energiesparlampen zu ersetzen.  Das hört sich erstmal vernünftig an, aber wenn man sich genauer mit diesem Thema beschäftigt stolpert man ziemlich schnell über ein paar Fakten, die die Verbraucher zum Nachdenken zwingen sollten. Energiesparlampen sparen zwar Energie und schonen somit den Geldbeutel der Verbraucher Energiesparlampen kosten in der Produktion aber deutlich mehr als die altbewährte Glühbirne und sind auch deutlich teurer bei der Anschaffung. Noch dazu ist vielen Verbrauchern nicht klar, dass Energiesparlampen nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen, da sie unter anderem auch giftiges Quecksilber enthalten.  Und auch der Gefahr, der man sich aussetzt, wenn eine Energielampe zerbricht, ist sich nicht jeder bewusst. Man sollte sehr vorsichtig mit Energiesparlampen umgehen.

Wer sich gegen den Einsatz von Energiesparlampen wehren will, der findet laut der Welt auch heute noch eine der  nicht mehr produzierten 100 Watt Glühbirne im Geschäft zu kaufen.  Sprich: Wer sich wirklich mal auf die Suche nach einer 100 Watt Glühbirne begibt, der wird auch fündig werden.

Stutzig machen sollte jeden Verbraucher, dass in den USA eine Glühbirne hängt, die es sogar zu einer eigenen Website gebracht hat. In einer Feuerwache in Kalifornien brennt sie seit  110 Jahren.  Inzwischen haben sogar mehrere Kameras dem Geist aufgegeben, aber diese Glühbirne brennt unermüdlich weiter. Die Industrie hat bereits Anfang des letzen Jahrhunderts begonnen, Produkte so zu manipulieren, dass sie irgendwann durch ein neues Produkt ersetzt werden müssen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Eine Glühbirne durfte etwa 1000 Stunden brennen und dann musste eine neue gekauft werden.

LED als Alternative zu Energiesparlampen

Mit LED kann man die verschiedenen Wohnbereiche auch unter Sicherheitsaspekten ausleuchten,  ohne das die Stromrechnung  in die Höhe getrieben wird. LED ist die Abkürzung für Light Emitting Diode, was auf Deutsch Licht emittierende Diode bedeutet. Das Licht der Zukunft ist wohl LED schreibt auch das Handelsblatt . Noch sind die LEDs nicht ausgereift. Es hapert am Lichtwinkel. LEDs leuchten Punktgenau und schaffen es bisher nicht ein 360 Grad Licht rund um die LED-Birne zu machen.

Aktuell gibt es bei den Herstellern verschiedene  Ansätze von Lösungen, die Nachteile von LED zur herkömmlichen Glühbirne zu verbessern, aber eine perfekte Lösung ist bisher noch nicht gefunden. Nichts desto trotz werden die LEDs in der Zukunft von den Verbrauchern immer mehr nachgefragt werden. Ein Lampenfachgeschäft in Darmstadt hat sich auf LED Lampen spezialisiert. Das Unternehmen hilft mit seinen Produkten, den CO² Ausstoß auf unserem Planeten zu reduzieren und mit LED-Leuchten energieeffizient dem Klimawandel entgegen zu wirken.  Mit dem Einsatz LED Lampen kann ein Unternehmen oder ein Shoppingcenter  innerhalb kürzester Zeit seinen Energieverbrauch sehr deutlich senken. Und auch in der Wohnung können LEDs schon sinnvoll in die verschiedensten Wohnbereiche integriert werden.

Es gibt eine große Auswahl an Lampen und Leuchten

Egal, welche Lichtquelle man bevorzugt. Sowohl  in Möbelhäusern als ich in Lampenfachgeschäften gibt es wahrlich eine unendliche Auswahl an den verschiedensten Lampen und Leuchten. Ob Hänge-, Wand- oder Stehlampen mit oder ohne Energiesparlampen, LEDs oder herkömmlichen Glühbirnen, für jeden Verbraucher sollte genau das zu finden sein, was er zum Thema Licht und Beleuchtung beispielsweise in seinem Wohnzimmer sucht.  Egal ob Leuchten für den Innen- oder Außenbereich, Designerlampen oder auch einfache Deckenleuchten, für jeden Verbraucher und jeden Geldbeutel sollte etwas zu finden sein.

Bildquelle: ©  R.B. und Rudolf Ortner/ PIXELIO

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Welcher Bodenbelag für welches Zimmer

Welcher Fußboden ist optimal für welches Zimmer? Die verschiedensten Bodenbeläge haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die gängigen Bodenbeläge sind Teppichböden, Teppichfliesen, Laminat, Parkett, Linoleum oder auch Fliesen und Fußmatten.

Teppichböden, Parkett oder Laminat

Wer es gerne flauschig mag, sollte sich mit den Vor- und Nachteilen von Teppichböden auseinandersetzen. Für Allergiker können Teppichböden je nach Qualität gut oder schlecht sein. Wenn der Teppich den Staub gut hält, ist die Allergenbelastung in den Wohnräumen durchaus niedriger als bei einem Laminat- oder Parkettfußboden. Werden diese nämlich nicht regelmäßig feucht gewischt – und regelmäßig bedeutet einmal am Tag – wirbelt man jedesmal, wenn man über den Fußboden läuft ,  Staub auf, der in einem Teppichboden quasi gefangen gehalten wird. Ein regelmäßig gereinigter Teppichboden aus Wolle, Nylon, Polyester oder auch Polypropylen bietet einen große Wohnqualität.  Für ein gutes Gefühl beim Laufen ist die Höhe des Teppichflors ist entscheidend. Man sollte sich vor dem Kauf überlegt haben, ob man mit dem Teppich beispielsweise auch Schall dämpfen möchte, damit man weder sich selbst noch die Nachbarn mit Laufgeräuschen stört.

Ein gut verlegter Teppichboden ist eine schöne Sache, bringt  aber auch einen höheren Reinigungs- und Pflegeaufwand mit sich. Wenn man lange Freude an seinem Teppich haben möchte, sollte man(n)/ frau ihn regelmäßig reinigen, denn mit der Zeit setzen sich Schmutzpartikel und Hausstaub oder auch Hausstaubmilben im Teppich ab. Stark verschmutzte Bereich sollten immer mit einem guten Reinigungspulver gereinigt werden.

Aber auch Teppichfliesen findet man immer öfter in den Wohnräumen. Mit Teppichfliesen bleibt man sehr flexibel. Man kann sie sogar mit umziehen wenn man möchte. Natürlich müssen auch Teppichfliesen regelmäßig gereinigt werden.  Und auch Bodenbeläge aus Naturfasern wie beispielsweise Sisal-Teppichböden oder auch Teppiche aus Seegrad, Jute, Binsen, Kokosfaser oder auch Papier sind immer mehr gefragt. Im Trend sind auch hier ökologische  Materialien.

Auch Parkett-Fußboden ist und bleibt im Trend

Ein Fußboden aus Parket ist eigentlich immer im Trend und wird es wohl auch bleiben.  Ein Parkettboden ist aus massivem Holz  und je dicker die Holzschicht eines Parkettbodens ist, desto öfter kann man ihn abschleifen und wieder neu versiegeln.  Langfristig ist das durchaus günstiger und weniger arbeitsaufwendig als ein Laminatfussboden. Beim Verlegen muss man sich – nachdem man sich für eine Holzart,  möglichst aus nachhaltiger Forstwirtschaft entschieden hat – für ein Muster entscheiden. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet, dass der Wald in einem Maß genutzt wird, das er seine biologische Vielfalt, Produktivität, Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behält und er dabei anderen Ökosystemen nicht schadet.

Man kann einen Parkettboden mit dem Untergrund verkleben oder auch schwimmend verlegen. Eine Trittschalldämmung unter dem Parkettboden macht durchaus Sinn, damit die Nachbarn nicht durch Schall- oder Trittgeräusche belästigt werden. Da Parkett sehr gut Wärme leitet ist es auch gut für Fußbodenheizung geeignet.
Wenn im Eingangsbereich einer Wohnung Parket – oder auch Laminatfussboden- liegt,  sollte immer gut darauf geachtet werden, dass es eine Schmutzfangmatte oder einen guten Fußabstreifer gibt, damit keine Steinchen und auch kein Schmutz durch die Schuhe von der Straße in die Wohnung getragen werden.

Laminat – die preisgünstigere Alternative

Für welchen Boden man sich entscheidet, muss man selbst rausfinden. Wer langfristig denkt und plant, sollte sich in einem Fachgeschäft für Bodenbeläge beraten lassen. Die günstige Alternative zu Parketfussboden ist ein Laminatfussboden oder auch Furnierparkett.  Laminat ist in der Regel stoß- und rutschfest, strapazierfähig und auch pflegeleicht.  Je dicker der Laminatboden, desto robuster ist er. Ein Laminatboden ist besonders für viel beanspruchte Böden geeignet. Die ersten günstigen Laminatböden vor 30 Jahren hatten noch größere Schwächen und so manchem Verbraucher ist das in Erinnerung geblieben. Ein moderner hochwertiger Laminatfussboden von heute ist nicht nur robust, beständig, lichtecht und durchaus auch hitzefest, auch das Verlegen ist im Laufe der Jahre immer einfacher geworden. Und auch ein Laminatboden kann durchaus bei starker Beanspruchung 20 Jahre halten und nimmt es somit leicht mit einem Parkettboden auf.

Bildquelle: ©  Juli Herbstlaub/ PIXELIO

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Die Heimtextil 2011

An der Messe Heimtextil 2011 in Frankfurt am Main haben in diesem Jahr 5% mehr Aussteller als im letzten Jahr teilgenommen. Scheinbar ist es ein Trend, dass immer mehr Menschen denken, dass es zuhause am schönsten sein sollte. Warum sollte man sich nicht immer fühlen wie im Urlaub? Man kann doch auch zuhause Urlaub machen. Mit schönen Wandfarben, Möbeln, Bodenbelegen und Wohnaccessoires und Heimtextilien kann sich jeder eine Art Urlaubsfeeling nach Hause holen. Wenn man sich darüber mal wirklich Gedanken macht, erkennt recht schnell, dass es oftmals mehr Sinn macht, sich den Urlaub für 365 Tage nach Hause zu holen, als auf 10 Tage schönen Urlaub zu hoffen.

Wilderness, Sobriety, Mix Mash und Utility

Die Trendforscher der Messe für Heimtextilien glauben 4 Strömungen für das Wohnen entdeckt zu haben – Wilderness, Sobriety, Mix Mash und Utility.  

Dabei steht  Wilderness für das Zurück zu den Ursprüngen. Die Menschen haben das Bedürfnis nach natürlichen Produkten nicht nur beim Essen oder beim Wohnen. Nicht nur Naturholzmöbel sind gefragt, auch alte Handwerkskünste wie das Weidenflechten leben wieder auf und erleben große Nachfrage. Braune und beige Töne, die für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit stehen in der Wohnung sind „in“.

Das Sobriety steht für eine Einfachheit, die weniger scheint, aber mehr ist. Man will sich von kurzlebigen Trends abgrenzen und beständige Werte schaffen. Qualitativ hochwertige Stoffe, die lange schön bleiben und mit denen sich der Verbraucher auf das wesentliche oder auch traditionelles zurückbesinnt. Auch hier ist eine Ähnlichkeit zum Trend zu Möbeln aus natürlichen und ökologisch wertvollen Materialien unverkennbar.

Das Mix Mash  steht für die Verbindung von altem und neuem. Neue Heimtextilien werden aus Altem hergestellt, Farben und Muster wild miteinander kombiniert. Ethnische Einflüsse der verschiedensten Kulturen treffen auf neuartige Muster, Drucke und Stoffe.  Altes wird mit neuem gemixt –nicht nur Möbel von Ikea mit Antiquitäten von den Großeltern oder langlebigen Massivholzmöbeln.

Die Utility steht für das Wesentliche, für das, was wirklich wichtig ist. Es muss nicht mehr unbedingt das neuste Design sein. Es gibt Katastrophen in der Natur und in der Wirtschaft, die die Menschen aufwecken und sie erkennen lassen, dass das neueste Design nicht unbedingt das wichtigste im Leben ist. Andere Werte sind wieder gefragt. Viele Aussteller bieten ihre Stoffe in ökologischer Qualität. Sie versuchen das Bedürfnis der Verbraucher – mit dem Kauf von Wohnaccessoires auch vernünftig zu handeln – zu stillen.

Zurück zu den Wurzeln der Wohnwelten in denen wir leben

Das ist es! Zurück zu den Wurzeln. Brauchen wir alle dieses Zuviel und das Neueste oder brauchen und wollen wir nachhaltige Werte, die uns umgeben und unser Wohnen schön und heimisch machen? Müssen wir hier in Bochum alle paar Jahre alles neu im Möbelhaus kaufen oder wollen wir nicht lieber erkennen, welche Möbel, Wohnaccessoires, Farben, Tapeten und  Heimtextilien uns langfristig glücklich und zufrieden machen.

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Bücher gehören in ein schönes Bücherregal

Die meisten Menschen haben Bücher und werden auch immer Bücher haben. Wer gerne liest bewahrt seine Lektüre gerne auch an besonders schönen Plätzen auf, so dass er sie immer im Blick hat. Da der Durchschnittsbürger in einer 2 oder 3 Zimmer-Wohnung lebt findet man die Bücher in der Regel im Wohnzimmer. Das Schlafzimmer ist ein nicht so guter Ort für Bücher, da sich auf den Büchern auch gerne Staub sammelt oder die Bücher die nachts ausgeatmete Feuchtigkeit binden.  Auch sollten Bücher nicht in der Sonne stehen, da sie sonst ausbleichen. Wer den Luxus hat, mehrere Räume für seine Wohnzwecke zu haben kann sich sogar eine kleine Bibliothek oder auch Lesezimmer einrichten. Es gibt die verschiedensten Wohnwelten für Bücher.

Manche Bücher wollen präsentiert werden

Wie man die Bücher dann in die Bücherregale – nach Autor, Genre, Farbe oder Größe – einsortiert liegt bei einem selbst.  Beachten sollte man, dass die schweren Bücher nach unten gehören und die leichten Bücher oben ins Bücherregal. Es gibt ganze Bücher über Räume über Bücher. Besonders schöne Bücher kann man beispielsweise auch in einem alten Tellerboard präsentieren, das dann quasi zur Büchergalerie umfunktioniert wird. Mit einem solchen Bücherboard kann man seinen Gästen dann zeigen, was man hat. Aber auch einzelne Regaltürme eignen sich gut zur Präsentation.  Der Klassiker und den Regalen für Bücher ist noch immer das Bücherregal Billy von Ikea  das dieses Jahr 32 Jahre alt wird.

Im Lesesessel vor dem Bücherregal ein schönes Buch lesen

Klingt es nicht wunderbar, entspannt im Lesesessel in einem Zimmer mit schönen Bücherregalen ein tolles Buch zu lesen. Was der passende Lesesessel ist, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ein wunderbarer Lesesessel kann beispielsweise ein Relaxsessel sein. Als Relaxsessel werden Sessel bezeichnet, die dank verschiedener Funktionen und einer ergonomischen Polsterung  für eine optimale Entlastung der Wirbelsäule und Durchblutung des Körpers während dem Sitzen sorgen. Solche Relaxsessel bieten wirklich perfekten Sitzkomfort. In einem Funktionssessel kann man sich perfekt rumlümmeln, um entspannt zu lesen oder auch fern zu sehen.  Das ist fast wie Urlaub! Aber auch der klassische Ohrensessel ist nicht zuverachten. Im Internet findet man viele Infos rund um Möbel, Wohnen und Einrichten.

Den wirklich perfekten Lesesessel findet man wahrscheinlich nur  beim Probesitzen im Möbelhaus in Bochum oder auch in anderen empfohlenen Möbelhäusern. Aus diesem Sessel will man schon nach kurzem Sitzen einfach nicht mehr aufstehen.  Hier will  man einfach nur sitzen, lesen und entspannen.

Bildquelle: ©  Cisco Ripac/ PIXELIO

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